Welchen Nutzen hat die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention?

22 December 2016

MITTEILUNG – Lausanne, 22. Dezember 2016

Welchen Nutzen hat die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention (EKTP)?

Die Aktualisierung der Position der EKTP zu E-Dampfprodukten machte vor kurzem in den Medien die Runde obwohl diese schon seit dem 22. September 2016 bekannt ist. Die Konsumentenvereinigung Helvetic Vape hat die Position der EKTP mit einem offenen Brief an Frau Meier-Schatz bereits am 7. Oktober 2016 scharf kritisiert. Dieser offene Brief, welcher die Inkompetenz und die mangelnde Reflexion der Kommission gegenüber E-Dampfprodukten aufzeigt, wurde bis heute nicht beantwortet.

Die Konsumentenvereinigung Helvetic Vape kommt zum Schluss, dass diese beratende Kommission Heute keinen Nutzen mehr hat und somit aufgelöst werden sollte. Die neuen nationalen Strategien (Sucht sowie Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten) sind im Einklang mit der Zusammenlegung der Kompetenzen für legale sowie illegale Substanzen im Bereich Sucht, im Einklang mit der Risiko- und Schadensminimierung sowie im Einklang, die Konsumenten miteinzubeziehen. Die Empfehlungen der EKTP sind gegen die Konsumenten, gegen eine Risiko- und Schadensminimierung mit einem Fokus auf Anti-Nikotin Doktrin und somit vorsintflutlich und fern ab der neuen politischen Programme. Die Eidgenössische Kommission für Suchtfragen ist deutlich kompetenter um der Exekutive bei einer pragmatischen Regulierung zum Nikotinkonsum beratend zur Seite zu stehen.

Die letzten Empfehlungen der EKTP haben einen Skandal in der öffentlichen Gesundheit geschaffen welcher von Helvetic Vape angeprangert wurde und zum Debakel des Tabakproduktegesetzes geführt hat. Die Exekutive kann es sich nicht länger leisten bei solchen Projekten durch monolithische Positionen einer anderen Zeit in die Irre geführt zu werden.

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